Messearchitektur

Zentrale Entwicklungen im Messe Design

Ausstellungstrends kommen und gehen, doch bei der Inszenierung von Marken auf Messen bleibt ein Bestandteil stets der gleiche: die Kommunikation im Raum mithilfe von Design und Architektur. Natürlich führt auch hier die Digitalisierung zu Veränderungen.

Informationstechnologien rücken in der Messebranche immer stärker in den Fokus. Sie werden Teil der Markenkommunikation. Zu Recht ist im Trendbericht „Exhibition Design“ deshalb von „Mediatektur statt Architektur“ die Rede: Allenthalben wird der reale Messeraum um virtuelle Räume erweitert. Auf der Ebene der Messeveranstalter gewinnen Big Data, Blogs, Apps und Internetplattformen an Bedeutung.
Der Transformationsprozess, in dem sich Wirtschaft und Gesellschaft befinden, eröffnet vor allem jenen große Chancen, die begreifen, dass sich durch ihn Kommunikation und Kommunikationsverhalten grundlegend verändern. In der Messearchitektur wird es darum gehen, die Veränderungen zu nutzen – und zwar für individuelle, ganzheitliche, aber auch effiziente Kommunikationskonzepte.

So vielfältig die Möglichkeiten von Mediatektur, Kommunikationsarchitektur und Digitalisierung, von Big Data, Infotainment und Augmented Reality auch sein mögen, können sie das persönliche Gespräch und den Informationsaustausch zwischen Ausstellern und Besuchern nicht ersetzen. Sinn und Zweck eines Messeauftritts bleibt, Marke, Produkt, Technologien und Menschen zusammenzuführen – und zwar konsequent ausgerichtet auf die Unternehmens- und Markenziele.

Hierzu passt, dass die Trendstudie steigendes Verantwortungsbewusstsein und Bodenständigkeit bei der Gestaltung von Messeauftritten ausmacht. Markenkommunikation soll nachhaltig sein. Diesen neuen Trend leben wir als Unternehmen seit langem.

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