Archiv der Kategorie: Messekommunikation

Messekommunikation

Berühr‘ mich!

Messen sind Touchpoints: Schnittstellen also, an dem eine Marke, ein Unternehmen, ein Produkt mit einem Kunden in Kontakt kommt. Mehr noch. Es sind Berührungspunkte, an denen eine Beziehung entsteht oder vertieft wird.

Ob Messen als Touchpoints auch in crossmedialen Zeiten attraktiv bleiben, darüber werden in mehr als naher Zukunft die Kunden/die Besucher mit den Füßen entscheiden. Betrachtet man zum Beispiel die IAA, wird deutlich, wie sehr Messen als Touchpoints im Umbruch stecken: Lockte die Autoschau 2017 noch 810.000 Besucher in die Messehallen – 2015 sogar noch 932.000 Menschen – waren es 2019 etwa 560.000 Besucher. Die Zahl der Aussteller schrumpfte von tausend auf 838.

Was also tun?

Die Kommunikation rund um eine Messe sollte sich stärker als bisher am Besucher und vor allem am „Customers Journey“ orientieren. Sie sollte den Kunden in allen Phasen seines Kaufs aktiv begleiten, von dem Moment, in dem er auf ein Produkt oder eine Dienstleistung aufmerksam wird, bis zum Kauf. Bei der Konzeption von Messen sollten die Veranstalter diesen „Customers Journey“ viel stärker als bisher mitdenken. Schließlich sind Messen nur ein Touchpoint auf der Kundenreise, der Messeauftritt nur ein Baustein im crossmedialen Kommunikationsmix.

Veranstalter von großen, seit langem etablierten Messen tun sich bei Innovationen fatalerweise etwas schwer. Junge Messen, Foren und Konferenzen mit digitalem oder Event-Charakter sind hier weiter. Sie haben eher den Mut, innovative Formate auszuprobieren und treffen den Nerv der Zeit. Sie kreieren einen pulsierenden Mix von digitalen und analogen Erlebnissen, ansprechende Live-Events, eine ebenso kompetente und professionelle, wie individuelle und persönliche Kontaktaufnahme. Für manche Branchen sind klassische Messeformate ohne Frage weiterhin sinnvoll. Sich mit neuen Kommunikationsformaten wie Onlinekonferenzen, Thought Leadership Events, Roadshows, Showrooms, virtuellen Messen, Live-Chats als Touchpoints zu beschäftigen, bringt in jedem Fall neue Impulse.

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Fachmessen müssen sich messen lassen

Für Unternehmen ist eine Messeteilnahme eine sinnvolle Investition in Marke und Zielgruppe. Vor allem, wenn man bedenkt, dass auf Fachmessen in der Regel etwa die Hälfte des Publikums aus Fachbesuchern besteht: Kunden und solche, die es werden sollen, Branchenkenner, Geschäftspartner, Fachjournalisten. Die maßgeblichen Ziele einer Messebeteiligung sind nach wie vor die Kontaktpflege mit Stammkunden, das Gewinnen von Neukunden und die Steigerung der Bekanntheit des eigenen Unternehmens. Außerdem werden Messen als Recruitment-Plattformen immer wichtiger. Eine gute Fachmesse unterstützt die Aussteller dabei, diese Ziele und ihre Zielgruppe zu erreichen. Sie hilft Erlebnisse zu schaffen, die nachhaltig wirken.

Ein Messeauftritt auf einer Fachmesse ist heutzutage weit mehr als ein Stand mit Theke, Besprechungstisch, Elektro- und Wasseranschluss. In digitalen Zeiten sind die Erwartungen der Besucher hoch. Sie schätzen einerseits weiterhin das persönliche Gespräch und möchten andererseits das ganze Programm an Kommunikationsmöglichkeiten rund um die Messe digital zur Verfügung haben. Die Voraussetzungen hierfür sollte der Veranstalter schaffen. Dies gilt im Übrigen nicht nur für den nationalen oder europäischen Markt, sondern weltweit. Aus diesem Grund ist es als Aussteller wichtig, bereits vor Messen von den jeweiligen Veranstaltern Informationen zu erhalten, wie eine Fachmesse in den Zielmärkten für die eigene Marke genutzt werden kann.

Kommunikation und Vernetzung auf allen Ebenen, digital wie analog, ist das Gebot der Stunde. Die Veranstalter von Fachmessen tun gut daran, auf diese Wünsche der Aussteller und Besucher zu reagieren. Ticketregistrierung auch auf der Webseite des Ausstellers – etwa um mehr über die Messebesucher am Stand zu erfahren -, ist da nur eine der möglichen Neuerungen. Digitale Kampagnen, die sich am Customers Journey orientieren und die vor, während und nach der Messe greifen, eine zweite. Die Nachbereitung einer Fachmesse mit effizienter Erfassung und Analyse relevanter Erkenntnisse – alles unter Wahrung des Datenschutzes -, eine dritte. Der Einbindung von Social Media in das Kommunikationskonzept des Veranstalters dürfte inzwischen bei den meisten Messen eine angemessene Rolle zukommen.

Haben Besucher vor, während oder nach einer Fachmesse Fragen zu einem Aussteller und dessen Produkten, muss der jeweilige Veranstalter dafür Sorge tragen, dass diese Anfragen kompetent, serviceorientiert und zufriedenstellend beantwortet werden. Andernfalls besteht die Gefahr, dass ein Aussteller einen potentiellen Kunden gar nicht erst erreicht und damit ein Lead verloren geht. Die Zahl der Aussteller, die digitale Tools für Leadmanagement und Matchmaking nutzen, nimmt zu. Besonders, wenn Messeauftritt und Messekommunikation komplex konzipiert sind. In diesem Zusammenhang ist es sinnvoll, einen potentiellen Lead digital zu erfassen und nach der Messe nach bestimmten, vorab definierten Kriterien zu überprüfen. Das handschriftliche Ausfüllen von Kontaktformularen auf einer Fachmesse gehört damit der Vergangenheit an. Die kompetenten Mitarbeiter am Stand können sich damit ganz auf ihre Besucher, Marketing und Vertrieb bei der Nachbereitung der Messe ganz auf ihre Kernaufgabe konzentrieren.

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Der Messestand als Resonanzraum

Der Mensch ist ein soziales Wesen. Deshalb gibt es formelle Meetings, Konferenzen oder Jours fixes, in denen manchmal durchaus hart um die Sache gerungen wird. Inspiration und Impulse erreichen uns jedoch oftmals auf ganz anderen Wegen: auf Reisen, im Theater oder in Kunstausstellungen, beim Joggen, bei einem gemeinsamen Essen oder einem Waldspaziergang. Oder wenn der erste Schnee fällt.

Menschen möchten von etwas oder jemandem emotional berührt werden. Das gilt auch für Beziehungen zu Kunden, Geschäftspartnern, Kollegen oder Mitarbeitern. Empathie und Zugewandtheit sind wertvolle Eigenschaften – auch in einer Geschäftswelt, deren Technisierung, Digitalisierung und Verdichtung fortschreitet.

Hier soll keineswegs das düstere Bild einer Welt im Beschleunigungsmodus oder im Steigerungszwang gemalt werden. Dazu sind wir von imb: troschke viel zu sehr in einer positiven Grundhaltung verhaftet. Wir wissen, dass es im Kern immer um den Menschen geht, und um gute Beziehungen. Deshalb reden wir in Ruhe miteinander und nehmen uns Zeit. Denn wir wollen Resonanz erzeugen und auf einer Wellenlänge sein. Es geht darum, einen Resonanzraum zu schaffen, in dem wir kreativ und konzentriert gemeinsam Konzepte und Ideen entwickeln. Ganz individuell. Für Ihren Messeauftritt.

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Wo Ideen entstehen

Wir brennen für gute Messearchitektur. Und übertragen diese positive Haltung gerne auf andere. Denn wenn der Funke der Begeisterung überspringt, andere sich von ihm anstecken lassen, können wir gemeinsam wahrhaft Innovatives und Einzigartiges erreichen. In diesem Prozess ist es wichtig, Abwegiges oder Kurioses, Durchgeknalltes oder Wunderliches zuzulassen. Denn nur in Freiräumen entsteht Neues. Das gilt ganz besonders in Zeiten der Digitalisierung.

In Zeiten des Umbruchs und des Wandels braucht es klare Orientierung. Kreative Planung von Messeauftritten und große handwerkliche Kompetenz können durch die Möglichkeiten der Digitalisierung auf eine neue Stufe gehoben werden. Dabei geht es nicht ausschließlich um neue Tools. Wir wollen die entscheidenden Schnittstellen frühzeitig erkennen und besetzen und dadurch unternehmensweite Prozesse in Gang bringen. Künstliche Intelligenz, Big Data und mehr unterstützen dabei einen der Zukunft zugewandten Spirit zu entwickeln. All dies für ein gemeinsames Ziel: Eingefahrene Organisationsstrukturen zu beleben und unbekanntes Neuland zu betreten.

Wir widmen unsere Aufmerksamkeit gezielt der Entwicklung der Messen, des Marktes und der Branche – nicht dem „nächsten heißen Scheiß“. Dieser Fokus auf die Unverwechselbarkeit der Marke zahlt sich für unsere Kunden langfristig aus. Weil wir ihre Bedürfnisse kennen und innovative Lösungsansätze immer mitdenken. Wir planen, bauen und liefern, was unsere Kunden brauchen: Sitzecken für Gespräche mit Standbesuchern und virtuelle Kommunikationsräume. Brennen für Neues heißt auch den Mut aufzubringen vom Standard abzuweichen – wir von imb: troschke sind bereit.

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Raus aus dem Einerlei!

Langeweile, Monotonie, Einheitsbrei: Nicht mit uns.
Beige: Nicht unsere Farbe.
„Haben wir schon immer so gemacht“: Kommt in unserem Wortschatz nicht vor.

Neues entsteht, indem man sich aus der Konformität traut. In eine andere Richtung schaut, als die anderen. Unbeschrittene Wege geht. Querdenkt. Das gilt auch für Messen und Messestände. Selbst auf einer Fläche von gerade mal vier Quadratmetern lassen sich Inhalte und Ideen kreativ ausbreiten. Das wissen wir von imb: troschke aus Erfahrung. Man muss nur Mut haben.

In der neuen Ausstellung in unserem Firmensitz beleuchten wir die Themen „Messe“ und „Marke“. Intensiv und hintergründig von allen Seiten. Wir kombinieren Dinge, die auf den ersten Blick nicht zusammenpassen. Wir spielen mit Trends statt uns ihnen zu beugen Deshalb: Ja, der Hund ist „100% vegan“ und wenn ein Kunde einen veganen Messeauftritt möchte, dann bauen wir einen. Augenzwinkernd. Hundertprozentig! Wir halten die Versprechen, die wir unseren Kunden geben.

„Oh my goodness“ ruft geflasht, wer die Diskokugeln sieht und nimmt sich vor, bald wieder einmal bis spät in die Nacht zu tanzen. Der Blick in den Spiegel wiederum offenbart jedem etwas Anderes. Und doch immer sich selbst. Bei diesem Spiel mit dem Ich geht es uns um Selbst- und Fremdwahrnehmung. Stimmt das Bild, das ein Kunde von sich hat, mit dem überein, wie er wirklich ist? Wie wir ihn sehen? Wie er sich auf einer Messe präsentieren möchte?

Alles „llov llot“, finden wir. Die Übersetzung für rätselnde Betrachter: „Voll toll“! Begeisterung gehört schließlich immer zu unserer Arbeit. Genau wie zufriedene Kunden. „Shine bright!“
#rausausdemeinerlei #shinebright #llovllot #messe #marke #mut #imbtroschke

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Zeit ist kostbar

Einen Messestand zu planen und bauen kostet Zeit. Viel muss bedacht und entschieden werden – und das auf ganz unterschiedlichen Ebenen. Unzählige Fragen sind zu beantworten: Welches didaktische Konzept soll dem Messestand zugrunde liegen? Welches Design passt am besten zum Markenkern? Welche Materialien, welche Farben, welche Attribute? Ist eine Sitzecke für Kundengespräche sinnvoll oder ist eine Theke besser – und falls ja, wo ist sie am besten untergebracht? Wo soll der Elektroanschluss hin? Welche Vorschriften sind zu beachten? Welche Ansprechpartner sind wofür zuständig? Wann wird auf-, wann abgebaut? Was geschieht mit dem Stand nach der Messe? Welche Extras werden für die Kundenberater am Stand benötigt?

Nicht unsere Kunden, sondern wir kümmern uns um alle Antworten und setzen sie um. Wir legen höchsten Wert auf gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Wir wollen deren Wünsche möglichst passgenau erfüllen. Unser Vorteil: Als eines der wenigen Messebau-Unternehmen vereinen wir Architektur, Produktion und Lagermanagement unter einem Dach. Unsere Kunden haben bei imb: troschke nur einen einzigen Ansprechpartner für alle Bereiche eines Messeauftritts.
Wir von imb: troschke möchten Ihnen die Zeit schenken, sich auf das wirklich Wichtige zu konzentrieren – auf entspannte Gespräche mit Besuchern am Stand.

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Eventcatering als Teil der Markeninszenierung

Es ist eine Binsenweisheit: Kochen und Essen als Genuss-Ereignisse liegen voll im Trend. Unschlagbar: ein Sechs-Gänge-Menü im namibischen Busch bei Kerzenschein und Livemusik. Episch: ein Picknick mit Wein, Sake und Meeresfrüchten am Fuße des Fuji-San.

Man muss nicht in ferne Länder reisen, um zu entdecken, dass Event-Catering an Bedeutung gewinnt. Es geht auch in unseren Breiten längst nicht nur darum, dass wir unseren Hunger stillen, sondern genauso um das Was und Wo, das Wie und mit Wem. Essen wird zum Lifestyle-Erlebnis.
Kulinarische Erlebnisse sind Ausdruck einer Gastlichkeit, die wir in unserem Unternehmen täglich leben. Wir wissen: Was schmeckt, bleibt in guter Erinnerung. Wohlfühlen, Genuss, sinnliches Erleben. Markeninszenierung und -botschaften lassen sich nicht nur über Auge, Ohr und Nase vermitteln, sondern eben auch über Geschmacksknospen.

Wenn Sie nun Appetit bekommen haben, haben wir hier die aktuelle Trendstudie für Eventcatering für Sie:
trendstudie-eventcatering

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Fairplay auf Messen

Das Wort Fairplay weckt viele positive Assoziationen. Es ist ein Begriff, der die Haltung eines Sportlers oder eines ganzen Teams ausdrückt: Respekt und Achtung vor dem Gegner. Gelebte Kameradschaft. Die Würde und die Unversehrtheit der Mitglieder des eigenen Teams und die des anderen bleiben im Wettbewerb erhalten. In Sieg und Niederlage wird Haltung bewahrt. Es gibt kein Gewinnstreben um jeden Preis.
Wie sehr wir uns dem Gedanken des Fairplay verbunden fühlen, haben wir vor einigen Jahren mit einem Messestand zu diesem Thema deutlich gemacht. Vertrauensvoller Umgang mit unseren Kunden, Verlässlichkeit gegenüber Partnern und Serviceleistern, faires Verhalten gegenüber der Konkurrenz: So leben wir Fairness. Jeden Tag.

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Messekommunikation

Die Zutaten der Messekommunikation

#zeitgeist. Ein flüchtiges Wesen. Eben noch im Denken und Fühlen der Menschen gegenwärtig, wird der #zeitgeist morgen vielleicht schon Vergangenheit sein. Er ist Mode, Trend, Ausdruck der Eigenarten einer Epoche. Er will vorschreiben, was gefällt und was nicht. Bestimmen, was richtig ist und was falsch. Sich ihm zu entziehen, fällt schwer.

Die Zutaten der Messekommunikation

Einen Messestand zu entwerfen, das ist wie Kochen mit Leidenschaft. Am Anfang steht die Idee, die den Leitfaden des Messeauftritts bildet. Dabei schöpfen wir aus den vielfältigen Möglichkeiten der Messekommunikation, um das Konzept prägnant zur Geltung zu bringen und zu einem perfekten Erlebnis für Aussteller und Besucher werden zu lassen. Diese Möglichkeiten verwenden wir gerne mutig und unerwartet. So entsteht Design, das überrascht und Interesse weckt.

Yotam Ottolenghi ist ein Superstar der Kochkunst. Keiner vereint Tradition und Innovation zurzeit inspirierender als er, keiner verbindet orientalische und westliche Küche aufregender. Er liebt es, Zutaten überraschend zu kombinieren.“ Rustikal-elegant“ hat er selbst seinen Kochstil einmal genannt. Der Koch mit deutsch-italienisch-israelischen Wurzeln scheut sich nicht, vermeintlich unvereinbare Zutaten beherzt zu mischen, wenn es den Aromen zuträglich ist: Knollensellerie mit Steckrüben und getrockneten Sauerkirschen zum Beispiel. Angemacht mit einer Vinaigrette aus Kapern, Knoblauch und Dijon-Senf. Gemischt mit reichlich gehacktem Dill und Petersilie.

Wir lieben die Zutaten der Messekommunikation.

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Messearchitektur Messekommunikation

#4 Wackaging. Eine neue Art von storytelling?

In Großbritannien sind bekloppte (wacky) Verpackungen (packaging) schon länger bekannt als bei uns. Der Autor Will Coldwell hat bereits vor vier Jahren in der britischen Tageszeitung Independent einen Artikel über eben jenes „Wackaging“ geschrieben und auch die Wochenzeitung DIE ZEIT hat sich mit dem Thema befasst:

Der smarte, wenn auch nicht mehr ganz taufrische Content-Marketing-Trend will Kunden ganz persönlich ansprechen. Gefühle wecken, Bindung an das Produkt und die Marke schaffen. Im Lebensmittelhandel nimmt die Zahl bunt verrückter, ungewöhnlich designter Verpackungen zu: Der Kunde wird vom Joghurt geduzt oder vom Smoothie im Kühlregal mit Sprechblasen angequatscht. Der Duktus ist flapsig oder kindlich: „Nix, nada, no“ an Zusatzstoffen in diesem Milkshake, „Hello my name ist cookies and cream. I’ll make your tummy yummy“ in der Süßwarenabteilung.

Kann „Wackaging“ für uns als Messekommunikationsexperten ein Input sein? Nun, ein Messeauftritt ist eine Form der Verpackung. Zunächst wird die Botschaft einer Marke auf ihren Kern reduziert. Dieser Markenkern wird das Herzstück des Messeauftritts, den wir gestalten – und zwar so, dass er unseren Kunden und deren Kunden emotional packt. Mitten ins Herz trifft. Wenn „Wackaging“ zu einem Kunden passt, kann es eine ausgezeichnete Möglichkeit für die Gestaltung einen Standes sein. Doch wer keine böse Überraschung erleben möchte, muss genau überlegen, ob er seine Zielgruppe derart frech und frisch ansprechen kann. Der Grat zwischen spaßig und aufdringlich ist schmal. Passt der Trend zu unserem Partner und seiner Marke, sind wir Verpackungskünstler zur Stelle. Schließlich heißt es zu Recht: Gut verpackt ist halb verkauft.


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