Archiv der Kategorie: Messekommunikation

Messekommunikation

Brennen für Neues!

Wir brennen für gute Messearchitektur. Und übertragen diese positive Haltung gerne auf andere. Denn wenn der Funke der Begeisterung überspringt, andere sich von ihm anstecken lassen, können wir gemeinsam wahrhaft Innovatives und Einzigartiges erreichen. In diesem Prozess ist es wichtig, Abwegiges oder Kurioses, Durchgeknalltes oder Wunderliches zuzulassen. Denn nur in Freiräumen entsteht Neues. Das gilt ganz besonders in Zeiten der Digitalisierung.

In Zeiten des Umbruchs und des Wandels braucht es klare Orientierung. Kreative Planung von Messeauftritten und große handwerkliche Kompetenz können durch die Möglichkeiten der Digitalisierung auf eine neue Stufe gehoben werden. Dabei geht es nicht ausschließlich um neue Tools. Wir wollen die entscheidenden Schnittstellen frühzeitig erkennen und besetzen und dadurch unternehmensweite Prozesse in Gang bringen. Künstliche Intelligenz, Big Data und mehr unterstützen dabei einen der Zukunft zugewandten Spirit zu entwickeln. All dies für ein gemeinsames Ziel: Eingefahrene Organisationsstrukturen zu beleben und unbekanntes Neuland zu betreten.

Wir widmen unsere Aufmerksamkeit gezielt der Entwicklung der Messen, des Marktes und der Branche – nicht dem „nächsten heißen Scheiß“. Dieser Fokus auf die Unverwechselbarkeit der Marke zahlt sich für unsere Kunden langfristig aus. Weil wir ihre Bedürfnisse kennen und innovative Lösungsansätze immer mitdenken. Wir planen, bauen und liefern, was unsere Kunden brauchen: Sitzecken für Gespräche mit Standbesuchern und virtuelle Kommunikationsräume. Brennen für Neues heißt auch den Mut aufzubringen vom Standard abzuweichen – wir von imb: troschke sind bereit.

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Messekommunikation

Raus aus dem Einerlei!

Langeweile, Monotonie, Einheitsbrei: Nicht mit uns.
Beige: Nicht unsere Farbe.
„Haben wir schon immer so gemacht“: Kommt in unserem Wortschatz nicht vor.

Neues entsteht, indem man sich aus der Konformität traut. In eine andere Richtung schaut, als die anderen. Unbeschrittene Wege geht. Querdenkt. Das gilt auch für Messen und Messestände. Selbst auf einer Fläche von gerade mal vier Quadratmetern lassen sich Inhalte und Ideen kreativ ausbreiten. Das wissen wir von imb: troschke aus Erfahrung. Man muss nur Mut haben.

In der neuen Ausstellung in unserem Firmensitz beleuchten wir die Themen „Messe“ und „Marke“. Intensiv und hintergründig von allen Seiten. Wir kombinieren Dinge, die auf den ersten Blick nicht zusammenpassen. Wir spielen mit Trends statt uns ihnen zu beugen Deshalb: Ja, der Hund ist „100% vegan“ und wenn ein Kunde einen veganen Messeauftritt möchte, dann bauen wir einen. Augenzwinkernd. Hundertprozentig! Wir halten die Versprechen, die wir unseren Kunden geben.

„Oh my goodness“ ruft geflasht, wer die Diskokugeln sieht und nimmt sich vor, bald wieder einmal bis spät in die Nacht zu tanzen. Der Blick in den Spiegel wiederum offenbart jedem etwas Anderes. Und doch immer sich selbst. Bei diesem Spiel mit dem Ich geht es uns um Selbst- und Fremdwahrnehmung. Stimmt das Bild, das ein Kunde von sich hat, mit dem überein, wie er wirklich ist? Wie wir ihn sehen? Wie er sich auf einer Messe präsentieren möchte?

Alles „llov llot“, finden wir. Die Übersetzung für rätselnde Betrachter: „Voll toll“! Begeisterung gehört schließlich immer zu unserer Arbeit. Genau wie zufriedene Kunden. „Shine bright!“
#rausausdemeinerlei #shinebright #llovllot #messe #marke #mut #imbtroschke

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Zeit ist kostbar

Einen Messestand zu planen und bauen kostet Zeit. Viel muss bedacht und entschieden werden – und das auf ganz unterschiedlichen Ebenen. Unzählige Fragen sind zu beantworten: Welches didaktische Konzept soll dem Messestand zugrunde liegen? Welches Design passt am besten zum Markenkern? Welche Materialien, welche Farben, welche Attribute? Ist eine Sitzecke für Kundengespräche sinnvoll oder ist eine Theke besser – und falls ja, wo ist sie am besten untergebracht? Wo soll der Elektroanschluss hin? Welche Vorschriften sind zu beachten? Welche Ansprechpartner sind wofür zuständig? Wann wird auf-, wann abgebaut? Was geschieht mit dem Stand nach der Messe? Welche Extras werden für die Kundenberater am Stand benötigt?

Nicht unsere Kunden, sondern wir kümmern uns um alle Antworten und setzen sie um. Wir legen höchsten Wert auf gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Wir wollen deren Wünsche möglichst passgenau erfüllen. Unser Vorteil: Als eines der wenigen Messebau-Unternehmen vereinen wir Architektur, Produktion und Lagermanagement unter einem Dach. Unsere Kunden haben bei imb: troschke nur einen einzigen Ansprechpartner für alle Bereiche eines Messeauftritts.
Wir von imb: troschke möchten Ihnen die Zeit schenken, sich auf das wirklich Wichtige zu konzentrieren – auf entspannte Gespräche mit Besuchern am Stand.

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Messekommunikation

Eventcatering als Teil der Markeninszenierung

Es ist eine Binsenweisheit: Kochen und Essen als Genuss-Ereignisse liegen voll im Trend. Unschlagbar: ein Sechs-Gänge-Menü im namibischen Busch bei Kerzenschein und Livemusik. Episch: ein Picknick mit Wein, Sake und Meeresfrüchten am Fuße des Fuji-San.

Man muss nicht in ferne Länder reisen, um zu entdecken, dass Event-Catering an Bedeutung gewinnt. Es geht auch in unseren Breiten längst nicht nur darum, dass wir unseren Hunger stillen, sondern genauso um das Was und Wo, das Wie und mit Wem. Essen wird zum Lifestyle-Erlebnis.
Kulinarische Erlebnisse sind Ausdruck einer Gastlichkeit, die wir in unserem Unternehmen täglich leben. Wir wissen: Was schmeckt, bleibt in guter Erinnerung. Wohlfühlen, Genuss, sinnliches Erleben. Markeninszenierung und -botschaften lassen sich nicht nur über Auge, Ohr und Nase vermitteln, sondern eben auch über Geschmacksknospen.

Wenn Sie nun Appetit bekommen haben, haben wir hier die aktuelle Trendstudie für Eventcatering für Sie:
trendstudie-eventcatering

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Messekommunikation

Fairplay auf Messen

Das Wort Fairplay weckt viele positive Assoziationen. Es ist ein Begriff, der die Haltung eines Sportlers oder eines ganzen Teams ausdrückt: Respekt und Achtung vor dem Gegner. Gelebte Kameradschaft. Die Würde und die Unversehrtheit der Mitglieder des eigenen Teams und die des anderen bleiben im Wettbewerb erhalten. In Sieg und Niederlage wird Haltung bewahrt. Es gibt kein Gewinnstreben um jeden Preis.
Wie sehr wir uns dem Gedanken des Fairplay verbunden fühlen, haben wir vor einigen Jahren mit einem Messestand zu diesem Thema deutlich gemacht. Vertrauensvoller Umgang mit unseren Kunden, Verlässlichkeit gegenüber Partnern und Serviceleistern, faires Verhalten gegenüber der Konkurrenz: So leben wir Fairness. Jeden Tag.

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Messekommunikation

Die Zutaten der Messekommunikation

#zeitgeist. Ein flüchtiges Wesen. Eben noch im Denken und Fühlen der Menschen gegenwärtig, wird der #zeitgeist morgen vielleicht schon Vergangenheit sein. Er ist Mode, Trend, Ausdruck der Eigenarten einer Epoche. Er will vorschreiben, was gefällt und was nicht. Bestimmen, was richtig ist und was falsch. Sich ihm zu entziehen, fällt schwer.

Die Zutaten der Messekommunikation

Einen Messestand zu entwerfen, das ist wie Kochen mit Leidenschaft. Am Anfang steht die Idee, die den Leitfaden des Messeauftritts bildet. Dabei schöpfen wir aus den vielfältigen Möglichkeiten der Messekommunikation, um das Konzept prägnant zur Geltung zu bringen und zu einem perfekten Erlebnis für Aussteller und Besucher werden zu lassen. Diese Möglichkeiten verwenden wir gerne mutig und unerwartet. So entsteht Design, das überrascht und Interesse weckt.

Yotam Ottolenghi ist ein Superstar der Kochkunst. Keiner vereint Tradition und Innovation zurzeit inspirierender als er, keiner verbindet orientalische und westliche Küche aufregender. Er liebt es, Zutaten überraschend zu kombinieren.“ Rustikal-elegant“ hat er selbst seinen Kochstil einmal genannt. Der Koch mit deutsch-italienisch-israelischen Wurzeln scheut sich nicht, vermeintlich unvereinbare Zutaten beherzt zu mischen, wenn es den Aromen zuträglich ist: Knollensellerie mit Steckrüben und getrockneten Sauerkirschen zum Beispiel. Angemacht mit einer Vinaigrette aus Kapern, Knoblauch und Dijon-Senf. Gemischt mit reichlich gehacktem Dill und Petersilie.

Wir lieben die Zutaten der Messekommunikation.

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Messearchitektur Messekommunikation

#4 Wackaging. Eine neue Art von storytelling?

In Großbritannien sind bekloppte (wacky) Verpackungen (packaging) schon länger bekannt als bei uns. Der Autor Will Coldwell hat bereits vor vier Jahren in der britischen Tageszeitung Independent einen Artikel über eben jenes „Wackaging“ geschrieben und auch die Wochenzeitung DIE ZEIT hat sich mit dem Thema befasst:

Der smarte, wenn auch nicht mehr ganz taufrische Content-Marketing-Trend will Kunden ganz persönlich ansprechen. Gefühle wecken, Bindung an das Produkt und die Marke schaffen. Im Lebensmittelhandel nimmt die Zahl bunt verrückter, ungewöhnlich designter Verpackungen zu: Der Kunde wird vom Joghurt geduzt oder vom Smoothie im Kühlregal mit Sprechblasen angequatscht. Der Duktus ist flapsig oder kindlich: „Nix, nada, no“ an Zusatzstoffen in diesem Milkshake, „Hello my name ist cookies and cream. I’ll make your tummy yummy“ in der Süßwarenabteilung.

Kann „Wackaging“ für uns als Messekommunikationsexperten ein Input sein? Nun, ein Messeauftritt ist eine Form der Verpackung. Zunächst wird die Botschaft einer Marke auf ihren Kern reduziert. Dieser Markenkern wird das Herzstück des Messeauftritts, den wir gestalten – und zwar so, dass er unseren Kunden und deren Kunden emotional packt. Mitten ins Herz trifft. Wenn „Wackaging“ zu einem Kunden passt, kann es eine ausgezeichnete Möglichkeit für die Gestaltung einen Standes sein. Doch wer keine böse Überraschung erleben möchte, muss genau überlegen, ob er seine Zielgruppe derart frech und frisch ansprechen kann. Der Grat zwischen spaßig und aufdringlich ist schmal. Passt der Trend zu unserem Partner und seiner Marke, sind wir Verpackungskünstler zur Stelle. Schließlich heißt es zu Recht: Gut verpackt ist halb verkauft.


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Messearchitektur Messekommunikation

#3 Storytelling für Markenräume

Es war einmal eine schneeweiße Tasse… So beginnt eine der 36 Geschichten, die wir in der Ausstellung #cuptales erzählen.

Dabei setzen wir auf 36 kleinen Bühnen jeweils eine Tasse fantasievoll in Szene. Jede Tasse hat ihre eigene Geschichte. Keine Geschichte ist wie die andere. Mit dieser Ausstellung wollen wir beweisen, dass man eine Vielzahl an Geschichten erzählen kann, selbst wenn man sich auf einen einzigen, schlichten Gegenstand beschränkt. Wir zeigen, dass sich jede Idee verwirklichen lässt, wenn man Fantasie, Offenheit und Mut Raum gibt, um sich frei zu entfalten. Die Ausstellung #cuptales ist keineswegs putzige Spielerei unserer Architektinnen und Designer, sondern Metapher für unseren Anspruch an gelungene Messekommunikation.

Nichts ist unmöglich, wenn man miteinander redet und offen für neue Ideen ist. Wir wollen, dass unsere Kunden uns erzählen, warum gerade ihre Marke einzigartig ist. Diese Geschichte der Einzigartigkeit erzählen wir weiter. Nicht allein mit Worten, sondern indem wir sie als Messeauftritt auf eine neue Ebene heben. Wir visualisieren Ihre Geschichte.

P.S. #cuptales ist ausgezeichnet. Mit dem German Design Award.

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Messearchitektur Messekommunikation

#2 Szenografie & Storytelling?

Mapping ist digitales Storytelling. Zu erleben beispielsweise während der alle zwei Jahre stattfindenden Luminale in Frankfurt . Selbst erlebt vor ein paar Jahren an einem lauen Sommerabend im späten Abendlicht in der Altstadt von Brügge. Faszinierend, wenn Bauwerke und Fassaden zur Leinwand werden, auf der digitale Geschichten erzählt werden.



Bei Tageslicht oder in hellem Hallenlicht kann Mapping seine beeindruckende Wirkung nicht voll entfalten. Auf Messen kommt diese vielschichtige Gänsehaut-Technologie deshalb nur mit einigen Einschränkungen zum Einsatz. Dennoch kann Mapping ein passendes Mittel der Messe- und Markenkommunikation sein. Dazu muss es gelingen, den Markenkern konzentriert herauszuarbeiten und dieses Konzentrat ins Digitale zu übersetzen. Mit unserer Installation „Open your mind“ ist uns genau das gelungen: Wir haben den Markenkern von imb: troschke auf diese Weise visualisiert – und zwar lange bevor Digitalisierung oder der Einsatz digitaler Medien in aller Munde waren.

Herausgekommen ist eine zauberhafte Synthese aus Realität und Projektion, Abstraktion und Sinnlichkeit. Gefertigt ist sie aus weißen Papier, komplexen Klängen, inspirierenden Lichteffekten, Farben und wohlgesetzten Worten. Aus diesen Zutaten entsteht eine filigrane Installation, die unserer Werte widerspiegelt. Wir erzählen, wie wichtig uns eine harmonische Zusammenarbeit mit unseren Partnern ist, wie aus Geistesblitzen Ideen entstehen, dass Marken von den Gefühlen leben, die sie wecken, und dass nicht nur das große Ganze perfekt sein muss, sondern auch die Details.

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Messearchitektur Messekommunikation

#1 Storytelling am Messestand

Geschichten erzählen. Im Journalismus ist das ein großes Ding. Da schildert ein Autor ein Einzelschicksal und bettet es in einen übergeordneten Zusammenhang ein. Werden Emotionen angesprochen, bleibt dem Betrachter, dem Leser ein Vielfaches an Informationen in Erinnerung. Geschichten erzählen funktioniert so gut, dass es inzwischen auch in der Unternehmenskommunikation angekommen ist.

Storytelling hat nichts mit Märchenerzählen, nichts mit „Es war einmal“ zu tun. Es geht darum, ein Erlebnis zu formen, das berührt, Gefühle weckt. Ähnlich wie bei einer guten, fesselnden Theaterinszenierung. Wenn man für die Dauer der Aufführung die eigene Umgebung ausblendet, wenn man mit den Figuren auf der Bühne gebannt dem Höhepunkt entgegenstrebt, wenn man mit den Helden weint oder lacht, ehe der Vorhang fällt, dann ist die Geschichte gut erzählt.

Storytelling ist schon lange fester Bestandteil der Messe- und Markenkommunikation. Wir haben für einen Kofferhersteller einen Stand mit einem Gepäckband entworfen um den Besucher gedanklich an den Flughafen zu versetzen – und so erzählen wir Geschichten am Messestand: Vom Reisen und Verreisen, von fernen Ländern und den Metropolen der Welt, von der Sehnsucht nach Wegfliegen und Heimkommen. Wenn die Messebesucher an ihren jüngsten Städtetrip, ihre Flitterwochen oder die nächste Urlaubsreise denken, haben wir erreicht, was wir erreichen wollen: Kino im Kopf und Gefühle wecken.

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