Archiv der Kategorie: Messen

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Heimtextil 2019: Trends in neuem Gewand

Mit einem neuen Konzept und den Top-Themen Architektur und Hotellerie, Nachhaltigkeit und Schlaf geht die Heimtextil in ihre 49. Ausgabe. „Im Zuge des grundlegend überarbeiteten Konzepts haben wir Themen und Produktsegmente noch besser zielgruppenspezifisch zusammengefasst. Besucher profitieren so von neuen Synergien, kürzeren Wegen und zahlreichen Einrichtungsinspirationen“, sagt Detlef Braun.
Neben einer weltweit einzigartigen Designschau mit internationalen Marktführern flankiert ein hochkarätiges Event-Programm mit namhaften Gästen und renommierten Branchenexperten die viertägige Messe.

Das inspirative Herz der Messe bildet der neue Heimtextil „Trend Space“ in der Halle 3.0. Unter dem Titel „Toward Utopia“ liefert er eine Vorschau auf die Designentwicklungen der Saison 2019/20 – konzipiert vom Londoner FranklinTill Studio und inszeniert vom Frankfurter Atelier Markgraph. Im Rahmen der Neukonzeptionierung der Heimtextil rückt die Designschau in unmittelbare Nachbarschaft mit internationalen Textildesignern, CAD/CAM-Anbietern und Digitaldruckmaschinen. Somit führt die Heimtextil die progressiven Themen Trends, Textildesign und Digitaldruck auf einer Hallenebene zusammen und schafft ein Areal voller Inspirationen und Zukunftstechnologien.

Quellenangabe „Messe Frankfurt GmbH / Fotos Pietro Sutera“

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Die neue CEBIT: Ein Konzept mit Zukunftspotential?

Erstmals nach einigen Jahren rückläufiger Zahlen wurde das Konzept der einst weltweit größten Computermesse komplett umgekrempelt und zum Teil in eine Art Festival verwandelt. Davon wollten wir uns natürlich persönlich überzeugen und ich – die duale Studentin von imb: troschke – habe mich auf den Weg nach Hannover gemacht.

Ich begann meinen Rundgang in der Halle, wo es um die Future Mobility ging. Als erstes fiel mir direkt auf, dass die Hallenfläche nicht komplett, sondern lediglich im vorderen Teilbereich genutzt wurde. Neben Volkswagen fehlte es an weiteren namhaften Automobilherstellern. Für diese Branche scheint die CEBIT keine Plattform mit Potential zu sein. Auch andere große Unternehmen der IT-Branche waren dieses Jahr nicht vertreten – aber wer weiß, was die Zukunft bringt?

Als ich weiter durch die Messehallen lief, begegneten mir diverse Lösungen für digitale Prozesse, Vereinfachungen für die verschiedensten Bereiche und der ständige Begleiter waren Worte wie Digitalisierung, Innovation und Zukunft.
Nicht nur die CEBIT hat ihr Konzept grundlegend überarbeitet, auch das Unternehmen DATEV veränderte seinen Messe-Auftritt. Bei dem Rundgang durch die Messehallen ist mir dieser Stand besonders aufgefallen. Kaufmännische Prozesse wurden hier mit einem digitalen interaktiven Erlebnisparcours abgebildet und erlebbar gemacht. Sehr ansprechend mit kleinen Häuschen umgesetzt – so machen Messestände Spaß.

Das vorher angepriesene Highlight habe ich mir für den Schluss aufgespart. Auf einer Freifläche zwischen den Messehallen bot die CEBIT erstmals die Möglichkeit für Konzerte, Veranstaltungen sowie Präsentationen. Bei Intel konnte auf einer künstlichen Welle gesurft werden – nass wurde man allerdings trotzdem, wenn man das Board nicht beherrschen konnte. IBM nahm das „Kommunizieren in der Cloud“ direkt wörtlich und es fanden in luftiger Höhe Gespräche statt. Auch bei dem Software-Konzern SAP ging es hoch hinaus – hier allerdings in der Gondel eines Riesenrads, welche meiner Meinung nach noch stärker für die Marke SAP und deren Portfolio hätte genutzt werden können. Von dort aus hatte man einen hervorragenden Blick auf das ganze Messegelände und darüber hinaus. Auch die langen Schlangen vor den Foodtrucks waren von dort aus gut zu beobachten.

Mein Fazit: Einige Unternehmen haben sich dem neuen Konzept bereits angeschlossen und neue Wege eingeschlagen. Die CEBIT zu einem Festival zu machen und das Erlebnis in den Vordergrund zu stellen, gelingt zumindest schon teilweise. Ich denke, das ganze Konzept hat Zukunftspotential, wenn noch mehr Unternehmen diesen Schritt wagen und die Idee der Neuausrichtung der CEBIT weiterentwickelt wird.

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imm cologne 2018

Nicht mehr im Fokus wie im vergangenen Jahr und doch nicht weniger präsent: Green Living wird wohl so schnell nicht aus der Mode kommen. Nicht verspielt und verliebt bis ins kleinste Detail, sondern groß und unübersehbar ist sie; die Begrünung unseres Wohnraums.
Es ist und bleibt ein Grundbedürfnis, der Natur nah zu sein. Eine Faszination, die wohl zum Menschsein dazu gehört. Um dem hektischen Arbeitsalltag zu entkommen sucht man die Erholung in der Natur. Und wenn wir keine Zeit haben dem Alltag zu entkommen, dann kommt die Natur einfach zu uns ins Haus. Doch nicht nur in naturalistischer Form, sondern auch an Wänden, auf dem Boden oder direkt als Möbelstoff: in großformatigen Drucken ist die Natur groß in Mode.

Unterstützt wird das Bedürfnis zur Ruhe zu kommen durch sanfte, gedeckte Farben. Diese sind überall auf der Messe zu finden. Warme und dunkle Farbtöne, nicht zuletzt inspiriert von der Malerei, lassen die Räume gemütlich wirken. Kombiniert werden häufig Schwarz und dunkles Braun mit Farbtönen wie Petrol, Aubergine oder Puderrosa. Bunte, grelle Farbkombinationen sind passé. Monochrom ist das neue bunt. Durch die Komposition von Möbeln, Wandfarbe und Dekoration in einem einheitlichen Farbspektrum haben wir die Möglichkeit Farbe in unsere Wohnungen zu holen ohne bunt zu sein. Schwere, weiche Stoffe wie beispielsweise Samt unterstützen das Bedürfnis nach Ruhe und Geborgenheit.
In diesem Jahr ebenfalls nicht wegzudenken sind geflochtene Möbel jeglicher Art. Hauptsächlich in Sitzmöbeln zu finden, feiert diese traditionelle Handwerkskunst ihr Comeback mal klassisch und schlicht, mal bunt und modern.

Die künstlerischen Sonderflächen mit themenbezogenen Installationen einiger dazu geladener Aussteller gab es zwischen den Gängen ebenfalls wieder zu bestaunen. So vielfältig und abwechslungsreich, konnten sie doch nicht immer vom rahmengebenden Netz ablenken, das im Vergleich doch recht lieblos montiert schien.

Auffällig oft finden sich Lamellen in der Standgestaltung wieder. Unterschiedlich interpretiert und inszeniert, sind sie schmal oder breit, dicht oder locker in einer Vielzahl der Stände zu sehen. Ob dies nun auch zu einem Trend für unseren Wohnraum führen wird? Lassen wir uns überraschen.
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Texworld Paris: Denim als Lebensgefühl

Denim ist nicht nur ein Stoff, Denim ist ein Lebensgefühl. Das robuste Gewebe liegt seit Jahren im Trend. Für die kommende Saison kristallisieren sich schon jetzt einige Neuheiten heraus, die sich von den 70er, 80er und 90er Jahre inspirieren lassen. Dabei wird einmal Dagewesenes nicht einfach repliziert, sondern es wird in unsere moderne Zeit übersetzt.

„School Indie“ kombiniert 90er Silhouetten mit Looks, die an Sportswear erinnern. Patches spielen eine große Rolle und vermitteln den Eindruck von Handarbeit und Selbstgemachtem. Der Look mit den vielsagenden Namen „Blue Collar Basics“ folgt der Idee von Jeans als funktionaler Arbeitskleidung. Dieser Trend ist von klaren Linien geprägt, will einfach und simpel sein. Er kommt ohne Chichi aus. Ein Hauch von Activewear ist gewünscht. Eine Vision der Nachhaltigkeit wird kultiviert. „Post Denim“ wiederum erweitert den blauen Jeansstoff um neue Textilien und Accessoires sowie technische Details. Denim wird aus der Werkstatt geholt und auf den Laufsteg gehoben. Ästhetisch und im Detail verspielt kommen die Kreationen daher und bleiben zugleich funktional. Ein vierter Trend, „Beatnik Bohemian“, verbindet ganz unterschiedliche kulturelle Einflüsse und ist damit der interessanteste von allen hier angesprochenen Modeströmungen. Da werden zum Beispiel Jeansjacken mit Kimonoärmeln oder Rodeo-Einflüssen präsentiert. Eine Bloggerin beschreibt den Trend so: „Retro-Vintage trifft auf Bohemian Fashion“.

Ja, Denim boomt. Aus diesem Grund hat die Messe Frankfurt France dem Trendstoff seit Jahren auf der zweimal im Jahr stattfindenden „Texworld Paris“ einen eigenen Bereich gewidmet. Das Besondere: Für die Messestände wurden in diesem Jahr ein innovatives Design und neue Farben verwendet. Die Designer des neuen Areals sind 2G2L Paris. Wir von imb: troschke haben es im Auftrag von Fairconstruction weiterentwickelt und aufgebaut.

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Markeninszenierungen – Rock ‘n‘ Roll oder Klassik?

Ganz gleich ob Theater, Musical oder Oper: Der Regisseur ist der künstlerische Leiter einer Produktion. Bei ihm laufen die Fäden zusammen. Er bearbeitet die Vorlage dramaturgisch und entwickelt seine Interpretation des Werkes. Bei den Proben setzt er diese Interpretation um. In enger Zusammenarbeit mit den Darstellern, der Technik, Bühnen- und Kostümbildnern sowie dem gesamten Produktionsteam. Am Ende dieses gemeinsamen gestalterischen Prozesses steht die Premiere. Der Vorhang hebt sich, die Darsteller betreten die Bühne, das Spiel kann beginnen.

Lehnen Sie sich zurück. Für Ihre Messe übernehmen wir Regie, Bühne und Kostüme.

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Barrierefreiheit: Messen ohne Hindernisse

Barrierefreiheit ist kein Randthema. Menschen mit Behinderung fordern zu Recht gesellschaftliche Teilhabe. Und die beginnt mit Rampen, Fahrstühlen, breiten Zu- oder Durchgängen, automatisch öffnenden Türen sowie rollstuhlgerechten Toiletten. Auch in der Messebranche wird dem Thema inzwischen Raum zugestanden. Messeveranstalter, die Barrierefreiheit anstreben, müssen dabei bisher selbstverständliche Standards ändern. Das Gleiche gilt für Messearchitekten, die barrierefreie Messeauftritte gestalten möchten. Es reicht nicht aus, wenn sich Rollstuhlfahrer ungehindert in Hallen oder an Ständen bewegen können. Für Besucher mit Hörgeräten, die von der Lautstärke und dem Stimmengewirr überfordert sind, kann eine angepasste Beschallung hilfreich ist. Menschen mit Sehbehinderungen können durch ein klar strukturiertes Leitsystem bei der Orientierung unterstützt werden. Bei Diskussions- und Vortragsveranstaltungen sollten die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung berücksichtigt werden. Video- und Bewegtbild-Präsentationen lassen sich um Gebärdensprache oder Untertitel erweitern und veränderbare Schriftgrößen bei digitalen Texten erleichtern das Lesen.

Maßnahmen, die Barrierefreiheit auf Messen ermöglichen, sollten von Anfang an von allen Teilnehmern auf allen Ebenen angesprochen werden. Vielfach geht es um Veranstaltungstechnik, die der Veranstalter bereitstellen muss. Mit wohldurchdachten Anmeldetools lassen sich die speziellen Bedürfnisse der Besucher abfragen. Mindestens ebenso wichtig ist es, dass Messebauunternehmen und Agenturen den Dialog mit ihren Kunden suchen und diese frühzeitig für das Thema sensibilisieren.

Von einer barrierefreien Veranstaltung profitieren nicht nur Besucher mit Behinderung, sondern alle Messeteilnehmer. Ältere Menschen, die – auch ohne behindert zu sein – in ihrer Beweglichkeit, ihrem Seh-, Hör- oder Wahrnehmungsvermögen eingeschränkt sind. Messebesucher mit Gipsverband und Krücken. Eltern, die eine Messe mit einem Kinderwagen besuchen. Sie alle können vor ähnlichen Hindernissen stehen wie ein Rollstuhlfahrer, ein Kleinwüchsiger oder ein Sehbehinderter. Nicht zuletzt lässt sich eine barrierefrei gestaltete Messe gut nach innen und außen kommunizieren – und vermarkten.

Lektüretipp: In ihrem Blog „Stufenlos“ hat die behinderte Autorin Christiane Link mehr als 200 Beiträge veröffentlicht, um auf die Bedürfnisse von behinderten Menschen aufmerksam zu machen und um mögliche Lösungen für Defizite aufzuzeigen.

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IMEX: Eine Reise um die Welt auf circa 30.000 m²

(alh) Auf der IMEX in Frankfurt werden im Mai intensive Gespräche geführt und wichtige Geschäftskontakte geknüpft. Das haben wir sofort gemerkt, als wir dort in der vergangenen Woche unterwegs waren.

Auf der internationalen Fachmesse für Meetings, Incentives, Tagungen und Events präsentierten sich über 3.500 nationale und internationale Hotels, Kongresszentren, Destinationen, Veranstaltungsagenturen und weitere Dienstleister aus der Meeting- und Incentivebranche. Die Messe richtet sich vor allem an Veranstaltungsplaner aus Agenturen, Firmenplaner, Business Travel Manager und Marketing-Profis.

Es wurden aufgrund des optimierten Terminvereinbarungssystems zahlreiche Gesprächstermine bereits im Vorfeld zwischen den Einkäufern und Ausstellern vereinbart. Im vergangenen Jahr wurde auf Seiten der IMEX der Fokus auf die Erstellung von kurzen Profilen der Aussteller gelegt, damit die Messebesucher bereits vorher noch besser Kontakt aufnehmen konnten.

Unterwegs in den Gängen der Messehalle 8 fühlten wir uns wie auf einer kleinen Weltreise. Vom tropischen Regenwald Costa Ricas, über japanische Origami-Kunst, bis hin zur afrikanischen Wildnis. Ein schneller Zwischenstopp in Seoul, wo wir ein kurzes Gespräch mit einer Einheimischen führten. Wir teilten ihr mit, wie begeistert wir von ihrer Heimatstadt sind (wir berichteten im Februar). Dann ging es zurück nach Europa. Ein kurzer Abstecher ins grüne Irland und noch ein schnelles Selfie mit einem nackten Norweger – allerdings war der nur auf der Rückwand des Messestandes abgedruckt.

Dann trafen wir noch auf alte Bekannte, die uns auf sehr lustige Art und Weise in die Kunst des Zauberns einführten. Wie gewohnt, sehr unterhaltend. Unser Besuch auf der diesjährigen IMEX war zwar leider nur ein kurzer, dafür aber umso inspirierender. Eine sehr intensive, kompakte und bunte Messe. Eine Welt auf kleinem Raum, die friedlich miteinander umgeht.

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Hannover Messe: Wer baut in Zukunft unsere Autos?

Einer meiner ersten Messebesuche und dann direkt die Weltleitmesse der Industrie – die Hannover Messe. Mein Name ist Anna-Lena Heukrodt und ich bin seit Oktober letzten Jahres duale Studentin bei imb: troschke und war mit einer unserer Architektinnen auf der Hannover Messe. Ich wusste gar nicht, wo ich zuerst hinschauen sollte. Erstmal orientieren. In welcher Halle befinde ich mich und wo muss ich hin, um meine Kollegin zu finden?

Alle Hallen des weltweit größten Messegeländes waren mit Ausstellern belegt. Es gab nochmal separate Leitmessen, wie z.B. die ComVac oder die Digital Factory und riesige Messestände von Weltkonzernen aus den unterschiedlichsten Branchen.

Von der einzelnen Roboterhand bis zu den mächtigsten Roboterarmen weltweit, die problemlos Autos oder riesige LED-Leinwände in jegliche Richtung bewegen können – auf der Hannover Messe war alles vertreten, was die Arbeit erleichtern soll. Es wurden viele Assistenzsysteme vorgestellt, die Menschen bei der Arbeit unterstützen sollen. Sei es in der Automobilindustrie oder Lagerlogistik. Vor allem das Schwenken von Autos und diversen anderen Gegenständen war bei vielen Herstellern besonders beliebt. Das Unternehmen HIWIN hat sich dafür entschieden, Laserschwerter wie bei Star Wars von Roboterarmen schwingen lassen.

Digitalisierung, Industrie 4.0, Innovation und Wachstum waren Schlagworte der Hannover Messe 2017 – vor allem der Begriff „Industrie 4.0“ ist mir häufig ins Auge gesprungen. Und ständig begegneten wir Menschen mit AR- oder VR-Brillen, die wirr in der Luft gestikulieren und ihre Umwelt scheinbar gar nicht mehr wahrgenommen haben.

Die Frage, die sich mir nach der Messe stellt: Wie entwickelt sich das Arbeitsleben in den nächsten Jahren? Gibt es bald auch Roboter, die für ihre Studenten lernen?

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Spielwarenmesse: Technologien spielend erleben

Es war unser erster Besuch. Getrieben von dem Thema der Digitalisierung hat es uns nach Nürnberg gezogen. Wie wird die Technologie, die für uns oftmals so komplex und reizüberflutend ist, in Kinderzimmer Einzug halten? Und aus der Sicht als Messeberater: Wie wird der Veranstalter diese Themen umsetzen?

Die Antwort lautet: Spielend!

Jedem seinen Raum.
Die Struktur der Hallen ist gut und übersichtlich. Holzspielzeuge hier, Fahrräder und Modellflugzeuge dort. Gut gebündelt, gut angeordnet. Wir verlaufen uns nicht. Wollen aber in die Halle 3A.

Wir sind gespannt. tech2play ist ein zentrales Thema der Messe und wir sind nach kurzer Zeit mittendrin.
Electronic Pets, Robot Toys, RC Drones, Virtual Play und 3D Printing. Stationen, besetzt mit einem überaus gut geschulten und freundlichen Personal bringen den Interessierten die neuen Tools für die Kinderzimmer nahe. Drohnen, die über Wände laufen können oder der bezahlbare 3D Drucker, der spielend bedienbar ist und im Nu Figuren entstehen lässt.
Augmented Reality wird zu einem fesselnden Spiel. Alles wird, da sind wir uns sicher, zu einer selbstverständlichen Zukunftstechnologie heranwachsen und für die nächste Generation unverzichtbar werden.


Die Halle 4A wartet mit geballter Kommunikation und Information auf. Die Trend Gallery informiert so aufgeräumt wie die Vorkommunikation des Veranstalters: Die Beobachtung der Marktentwicklung in Ihrem BLOG und die eindeutige und konsequente Besetzung der Themen. Hier hat ein professionelles Team ganze Arbeit geleistet und die Messe gekonnt umgesetzt.
In dieser Umgebung sind auch die Areale „Made in Germany“ und „Newcomer“ angesiedelt. Pfiffige kleine Stände ermöglichen es Messeneulingen sich auf kleinstem Raum mit ihren Produkten zu präsentieren. Toll auch für die Besucher.

Was ist unser Resumee?

Für uns die spielerische Auseinandersetzung mit den neuen Technologien. Dass uns ein Roboter demnächst beim Staubsagen unterstützen wird, ist schon Realität. Dass er in der Altenpflege eine Rolle spielen wird nahe Zukunft. Dass wir auf Tomaten, Avocados und Mandarinen trommeln werden um unser musikalisches Talent zu entdecken, wird nicht passieren.

Wir kommen aus einer Welt voll Phantasie zurück und müssten eigentlich nächstes Jahr wieder hin. Eine Messe, die inspiriert. Spielerisch und locker flockig.

Isa & Andrea

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AUMA MesseTrend 2017: Messe-Etats legen zu

Im Durchschnitt will ein deutsches ausstellendes Unternehmen in den Jahren 2017 und 2018 zusammen rund 285.000 Euro für Messebeteiligungen ausgeben. Das sind 1,5 % mehr als in den beiden Jahren 2015 und 2016. Dienstleistungsunternehmen wollen ihre Messe-Etats überdurchschnittlich erhöhen – um 4,7 %, Handelsunternehmen planen 2,6 % höhere Messeaufwendungen, während Produktionsunternehmen ihre Messe-Investitionen nur um 0,7 % steigern wollen. Allerdings haben Produktionsunternehmen mit 376.000 Euro in zwei Jahren auch bereits den höchsten durchschnittlichen Messe-Etat. Bei Handelsunternehmen sind es 218.000 Euro, bei Dienstleistern 154.000 Euro. Das ergab der AUMA MesseTrend 2017, eine Befragung von 500 repräsentativ ausgewählten Unternehmen durch TNS Emnid im November 2016 im Auftrag des AUMA – Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft.

„Face-to-Face-Kommunikation hat offensichtlich unverändert Konjunktur. Und auf Messen trifft man nicht nur Geschäftspartner, man kann auch Produkte und Leistungen gemeinsam bewerten und Stärken und Schwächen diskutieren. Das wissen viele Firmen sehr zu schätzen, gerade angesichts vieler einseitiger Bewertungen, die online in Umlauf sind“, kommentierte der AUMA-Vorsitzende Walter Mennekes die Ergebnisse des AUMA MesseTrend 2017.

Quelle: Auma
AUMA MesseTrend 2017

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